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Tapfheim, 18.06.2019

Dorfleben aktiv gestalten: Der Sozialverband VdK

Dieses Jahr soll der Schwerpunkt auf das Vereinsleben, die sozialen Kontakte und das dörfliche Leben gelegt werden. Hierzu stellen wird jede Woche an dieser Stelle ein Portrait zusammen.

 

 

Der Sozialverband VdK

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung VdK? Gegründet wurde der Verband unter dem Namen "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.". Aus den Ursprüngen des Sozialverbands VdK nach dem Zweiten Weltkrieg war das Leitbild des Verbands zu Recht geprägt aus der Situation der Kriegsopfer.

 

Bedingt durch die sich wandelnden Bedürfnisse erstrecken sich die Handlungsfelder des Verbands heute auf immer mehr Bereiche der sozialen Sicherung. Der Sozialverband VdK steht allen Menschen offen und ist eine starke Lobby für Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien und ältere Arbeitnehmer. Der Verein versteht sich als Anwalt sozial benachteiligter Menschen und kämpft für die soziale Gerechtigkeit seiner Mitglieder. Erfahrene Experten in der VdK-Kreisgeschäftsstelle helfen durch den Paragrafendschungel, beraten und vertreten Sie in sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten hochprofessionell.

 

Die Ortsnähe ist dem Verband sehr wichtig. Kurze Wege, um die Hilfe für Menschen im Alter oder mit Behinderung zu bekommen, die man benötigt. Dies zeigt sich allein in unserer Gemeinde. Zwei starke Ortsverbände Donaumünster/Erlingshofen/ Rettingen/Tapfheim und Brachstadt/Oppertshofen helfen Ihnen, wenn Sie an Ihre Grenzen stoßen und sich nicht mehr allein weiterhelfen können.


Hier nur ein kleiner Auszug aus den Angeboten:
Ehrenamtliche Mitarbeiter vor Ort unterstützen die sozialrechtliche Beratung und Vertretung durch die Vermittlung entsprechender Kontakte z.B. auch zur Organisation der Pflege zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung, zur Reha-Beratung, zum Pflegeeinstufungsverfahren, Teilhabe und Selbstbestimmung auf allen Ebenen, Schwerbehinderung beantragen, Freizeiten für behinderte Kinder und Jugendliche, Barrierefreiheit, Wohnformen für Menschen mit Behinderung, Unterstützung bei der Umsetzung eigener Projekte (Bildung, Schule, Freizeit) oder einfach nur beim Ausfüllen von Formularen. Darüber hinaus organisieren sie ein reges Vereinsleben um der Vereinsamung gerade der hilfebedürftigen Menschen entgegenzuwirken.

 

Nehmen Sie die Hilfe an und informieren Sie sich. Gemeinsam sind wir stark.

 

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