Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

 

Schrift­größe

 

 

Rathaus

 

 Gemeinde Tapfheim 

Ulmer Str. 66

86660 Tapfheim

Tel.: 0 90 70 / 96 66 - 0

Fax: 0 90 70 / 96 66 - 80

gemeinde@tapfheim.de

 

Homepage der Firma PiWi und Partner

Tapfheim, 27.02.2019

Einbezugssatzung "Waldstraße" - Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

Der Gemeinderat Tapfheim hat in seiner Sitzung am 26.02.2019 folgenden Beschluss gefasst:

„Der Gemeinderat beschließt die Einbezugssatzung 'Waldstraße' in der Fassung vom 27.11.2018, zuletzt geändert am 26.02.2019 als Satzung gemäß §10 Abs.1 BauGB i.V.m. §34 Abs.4 BauGB.“

 

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die Einbezugssatzung in Kraft.

 

Jedermann kann die Einbezugssatzung im Rathaus der Gemeinde Tapfheim, Ulmer Straße 66, 86660 Tapfheim zu den üblichen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach §214 Abs.1 Satz 1 Nr.1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Flächennutzungsplans und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Einbezugssatzung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs.4 Baugesetzbuch hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 Baugesetzbuch eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Karl Malz

1. Bürgermeister

drucken nach oben